Fit auf die Piste – Fitnesstipps für die ganze Familie

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Skifahren

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Was sagt Hans Knauß zum Thema „Fit auf die Piste“?

Helm1„Ich empfehle allen Wintersportbegeisterten sich ordentlich auf die Wintersaison vorzubereiten. Nichts frustriert mehr als anderen viel Spaß auf der Piste wünschen zu müssen, weil man selbst krank im Bett liegt“, so Knauß.

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Wer war noch nie erkältet auf der Skipiste? Skifahren hin oder her, aber gesund macht’s einfach mehr Spaß. Auch Hans Knauß ist der Meinung, dass man zum Skifahren richtig fit sein sollte. Wer sich gut auf den Winter vorbereitet ist nicht nur schlau sondern kann auch maximalen Pistenspaß so richtig genießen. Also halten Sie sich und Ihre Familie fit und gesund.

 

Weil der Winter mehr oder weniger immer zur selben Zeit beginnt, lässt sich die Vorbereitung aufs körperliche Genießen zeitlich sehr exakt planen. Sechs bis acht Wochen vor dem ersten Ausrücken mit Ski, Board oder Schneeschuhen geht’s los. Denn ohne Training läuft man schnell Gefahr, den Körper auszupowern oder sogar langfristig zu schädigen. Gefragt ist ein stimmiger Mix aus den richtigen Energielieferanten, Stärkung des Herz-Kreislaufsystems sowie dem Aufbau körperlicher Fitness.

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Wichtige Tipps und Tricks vom Profisportler höchstpersönlich:

GANZ WICHTIG:

 

Bevor es jedoch ins winterliche Gelände geht, ist Aufwärmen angesagt. Aber bitte richtig!

 

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Aufwärmen

Helm1Gerade im Winter besteht besonderer Aufwärmbedarf, sind doch Muskeln und Bindegewebe bei der herrschenden Kälte alles andere als elastisch. Durch aktive Übungen gilt es, den Body auf Betriebstemperatur zu bringen und den Durchblutungs-Turbo zu zünden. Das kann folgendermaßen funktionieren: Zuerst 10 bis 15 Minuten flottes Gehen oder leichtes Laufen. Dann Übungen für die wichtigsten Körperregionen. Also etwa Kniebeugen mit einem Rucksack, Rumpfrotation, langsame Armbewegungen mit leichtem Zusatzgewicht etc. Und dann kommt noch die Sache mit dem Dehnen.

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Beweglichkeitstraining

Es ist noch nicht allzu lange her, da herrschte der absolute Stretching-Hype. Doch das hat sich geändert. Denn Dehnen wird heute nur noch unter Vorbehalt empfohlen. Studien zeigen, dass vor allem längeres passives Dehnen die Muskeln verletzungsanfälliger macht. Besser ist aktives Dehnen, bei dem der Muskel durch Eigenkraft der Gegenspieler gedehnt wird.

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Guter Tipp:

Helm2Yoga und Pilates haben sanfte Übungen im Programm, die sowohl auf die Stabilisation und Kraft als auch auf die Beweglichkeit fokussieren. Interessant: Ebenso wie gezieltes Aufwärmen macht auch ein 10 bis 15 Minuten dauerndes Abkühlen Sinn. Ausgehen und Auslaufen können mit sanften Dehnungsübungen die Regeneration fördern und reduzieren die negativen Belastungseffekte. Den gleichen Erfolg erzielt man auch durch Schwimmen und einen Saunabesuch.

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Ausgewogene Ernährung

Letztes großes Thema bei der Vorbereitung auf winterliche Aktivitäten ist die Ernährung. Ganz oben auf der Prioritätsliste steht dabei die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit. Und zwar vor, während und nach dem Sport. Überflüssig zu erwähnen, dass Alkohol zu keiner Zeit leistungsfördernd wirkt. Gemeint sind natürlich Wasser und/oder Elektrolytgetränke. Als Favoriten bei fester Nahrung gelten vor allem Vollwertprodukte, Reis, Kartoffeln und Gemüse mit reichlich Kohlehydrate. Sogenannte „gute“ Eiweißquellen in Form von Fisch und Fleisch sowie pflanzliches Eiweiß sind ebenso Teil einer ausgewogenen Ernährung. Traubenzucker hingegen liefert nur kurzfristig Energie und sollte nur zu diesem Zweck eingenommen werden.

 

Wenn man einige dieser Tipps ein bisschen beachtet, kommt man fitter und gesunder durch den Winter, so Knauß. „Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Winterzeit und viel Spaß im Skiurlaub!“ Grüße, Hans Knauß!

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